na immerhin…

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da die bundeswehr auf arbeitsämtern nach nachschub bettelt, dauerts bestimmt auch nichtmehr lang, bis bulln bei kindergärten anfragen..
also ich fänds nur fair :)

ab heute gibts wieder tier aufn teller!

ein depreszives tier, was geradezu gegeszen werden möchte.. perfekt für alle pflanzenfreszer

(via matze)

ihr habt die ganze stadt verkauft..!

die köpi soll am 8.mai mal wieder versteigert werden… das paszt weder den menschen, die dort leben und aktiv sind, noch mir.. dafür umso beszer in gräszliche stadtumstrukturierungsmaznahmen!

jeder, der das noch zum kotzen findet sollte.. (nein musz!) am samstag, den 5.mai.. (ja genau.. 4tage nachm ersten) auf die demo und mit uns zeigen, was für eine scheisze das ist!
und am 8. findet die versteigerung statt, auf der eine enorme menschenansammlung wohl auch von vorteil wäre.

in diesem sinne
ihr habt die ganze stadt verkauft- köpi bleibt unser und den rest holen wir uns auch noch!

Matti ist frei!

heute wurde der vorwurf des versuchten todschlags fallengelaszen.

Artikel der MattiSoligruppe, die hervorragende arbeit geleistet hat.

Brandanschlag auf Moscheebaugelände – Antifa kündigt Aktionen an!

Am Mittwoch den 21.März wurde ein Brandanschlag auf das Moschee-Baugrundstück in der Tiniusstraße in Heinersdorf verübt. Gegen 19.15 Uhr alarmierten AnwohnerInnen die Feuerwehr, da unbekannte auf dem Gelände Feuer gelegt hatten.
Seit März 2006 ist Pankow konfrontiert mit einer Welle rassistischer Aktionen und Propaganda, die sich gegen den Bau einer Moschee der Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde richten. Der Anschlag am Mittwoch stellt für uns den Gipfel fremdenfeindlicher Gewalt in diesem Konflikt dar.

„Der Anschlag ist die direkte Konsequenz aus der rassistischen Hetze in Heinersdorf. Hier agierte eine Koalition aus Bürgern, Nazis und CDU. Die Rassisten in Heinersdorf sind zu mehr fähig als Flugblätter schreiben und demonstrieren – das haben sie jetzt unter Beweiß gestellt.“ so Rolana Lenning, die Sprecherin des antirassistischen Heinersdorf-Bündnisses. Wie zu erwarten wird die Bürgerinitiative Pankow Heinersdorfer Bürger (IPAHB), behaupten Heinersdorf würde jetzt zum Austragungsort zwischen Extremisten. Es gibt innerhalb des Konfliktes um die Moschee nicht zwei extremistische Seiten und die so genannte „Mitte“. Das Gegenteil ist der Fall: es existiert in Heinersdorf eine breite Front aus Rassisten verschiedenster Couleur. Dieser gegenüber steht die Zivilgesellschaft und die lokale Antifa. Eine „Mitte“, als die sich die IPAHB gern selbst sieht gibt es defakto nicht. Die IPAHB selbst ist es, die diesem Anschlag den ideologischen Nährboden mitbereitet hat.

Unterstützung erfährt sie hier durch die Berliner Polizei. die Beispielsweise einen Antifa-Demo zum Thema mit unwürdigen Auflagen belegte. Unter anderem der, das weder Treffpunkte, noch Namen der IPAHB-AktivistInnen über den Lautsprecherwagen gesagt werden durften, selbst wenn diese öffentlich bekannt sind. Es wird klar, das die Polizeibehörden sich dem Druck der CDU, dem politischen Arm der IPAHB bereitwillig beugen und sich von ihnen instrumentalisieren lassen. Lenning sagte außerdem: „Das der Anschlag sich am frühen Abend ereignet hat zeigt, wie ungestört Rassisten in Heinersdorf agieren können. Wir werden diese Zustände nicht länger hinnehmen. Die Schonzeit für Rassisten in Heinersdorf ist vorbei!“

Aus diesem Grund ruft das Bündnis „Kein Raum für Rassismus!“ für den 23.März 2007 zu einer Demonstration auf.

Antifaschistische Demonstration:
Freitag, 23. März 2007, 18:00 S/U-Bhf. Schönhauser-Allee